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Ein paar Tipps

Vorbereiten

  • Vor dem Yoga solltest Du möglichst 1-2 Stunden nichts Schweres gegessen haben.
  • Trage bequeme Kleidung, die Dich nicht einengt. Insbesondere bei der Atmung ist dies sehr wichtig.
  • Bring Dir eine kuschelige Jacke und ein paar warme Socken für die Endentspannung mit.
  • Sei ca. 10 Minuten vor der Yoga-Einheit vor Ort, damit Du Dich in Ruhe umziehen und ankommen kannst.
  • Solltest Du Dich verspäten, komm bitte leise dazu und versuche die anderen nicht abzulenken.

Während der Yogapraxis

  • Achte auf Dein Wohlbefinden während der Yoga-Einheit. Du bist Dein Maßstab und nur Du weißt, was Du brauchst und was sich für Dich gut anfühlt. Alles was weht tut und Dir nicht angenehm ist, gehört nicht in Deine Yogapraxis. Sei achtsam mit Dir!
  • Vermeide Vergleiche. Es wird immer jemanden geben, der flexibler oder kräftiger ist. Höre Dir aufmerksam zu und finde Dein eigenes Tempo. Entdecke Deine Grenzen und werde Experte für Deinen eigenen Körper und Geist.
  • Setze Dich nicht unter Druck und habe möglichst keine zu hohen Erwartungen an Dich. Lass sich die Yogapraxis entwickeln, wie es Dir im Moment möglich ist. Jeder Tag ist anders und somit auch jede Yoga-Einheit.
  • Beim Yoga spielt die Atmung eine wichtige Rolle. „Atme langsam aus, dann atme ein und halte den Atem an. Dein Geist wird fest und ruhig sein“ (Patanjali). Unser Atem führt uns zurück ins jetzt. Darum ist die Konzentration auf den Atem heilsam. Dabei erlangst Du Kontrolle über Deinen Geist. Dies ist nicht nur einer Herausforderung auf der Yogamatte, sondern eine Lebensaufgabe.
  • Gib Dich der Entschleunigung hin und versuche sie Dir zu erhalten. Spüre nach, während Du praktizierst.
  • Führe Deine Bewegungen achtsam und langsam aus. Nimm dir Zeit!

Nachklingen lassen

  • Genieße nach der Yogapraxis, die gerade gewonnene kostbare Energie. Eile möglichst nicht schnell zum nächsten Termin, sondern erlaube Deiner inneren Ruhe und Balance Raum zu gewinnen, damit sie nachhaltigen Einfluss auf dein Leben haben können.
  • Schenke Dir selbst Leichtigkeit! Sie hilft Dir im Leben, Gelassenheit zu entwickeln um Anstrengungen und Stress loslassen zu können.
  • Lächle während und außerhalb deiner Yogapraxis und du wirst sehen, was diese kleine Gesichtsyoga-Übung für große Auswirkungen auf dein Befinden hat.

Achte auf Deine Gesundheit:

  • Praktiziere nicht, wenn Du krank bist. Bei Grippe, Entzündungen, nach einer schweren Erkrankung oder Operation solltest Du Dich ausreichend schonen, bevor Du (wieder) beginnst zu üben.
  • Während der Schwangerschaft hängt das Praktizieren von Deinem Befinden und schließlich vom Umfang Deines Bauches ab. Sprich Dich zuvor dazu mit Deiner Hebamme oder Deinem Arzt ab.
  • Bei akuten Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie z.B. Hexenschuss, Ischias, Bandscheibenproblemen, braucht Dein Körper vor allem Ruhe und Yoga könnte Deine Beschwerden in diesem Zustand verschlimmern.
    Bei chronischen Beschwerden auf Grund von Abnutzung, sprich bitte mit Deinem Arzt, ob Yoga empfehlenswert ist.
  • Informiere mich, wenn Du Beschwerden oder Einschränkungen hast und gib mir Bescheid, ob Du bei Deinen Asanas eventuell nicht korrigiert werden möchtest.